Veggytano : Dresdens 1. vegan Laden

Endlich ist es so weit!!!

Veggytano öffnet seine Pforten am Samstag, den 12.05.2012 auf der Reisewitzer Straße 23 in Dresden.

Alle sind herzlich eingeladen von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr vorbei zu kommen. Ihr habt die Möglichkeit das Team kennen zu lernen, euch beraten und inspirieren zu lassen.

Als Special wird euch die Band „Piece of Mind World“ mit ihren Songs live und unplugged durch den Tag begleiten und begeistern!

Also schaut rein und entdeckt die Vielfalt des veganen Lebens!
Wir wünschen euch und dem Team von Veggytano eine schöne Eröffnungfeier.

:::Be Vegan, Life is marvelous:::

11. Mai : Solikonzert Freiberg

Am Freitag, 11. Mai 2012, ab 21 Uhr findet ein Solikonzert im Klubhaus Freiberg, Peterstrasse 5 (alte Mensa) statt.
Der Eintritt kommt dem Bündnis Eiberg-Freiberg zu gute und dient zur Finanzierung
von Flyern, Plakaten und Infomaterialien.
Wir unterstützen den Soliabend mit veganen Leckereien und einem Infostand!

Hintergrundinfos:

Wir, die Tierrechtsgruppe Dresden, bilden zusammen mit verschiedenen Umweltgruppen das Bündnis Eiberg-Freiberg (www.eiberg-freiberg.org) und beteiligen uns an der Planung einer Aktionswoche in Freiberg.
Am Sonntag den 3. Juni planen wir als Bündnis Eiberg-Freiberg eine Fahrrad-Aktion von Freiberg nach Hilbersdorf zu Aviagen, der größten Zuchtbrüterei Europas. Aviagen erzeugt mittels reinmaschineller Produktion etwa 42 Millionen Küken, die für die Hühnermast regional bis international versendet werden. Regional logistische Vorteile wegen des Standortes von Aviagen, familiäre Beziehungen zwischen dem Konzern und dem weltweit größten Geflügelzücher Erich Wesjohann sowie die positive Haltung der sächsischen Regierung und Landeswirtschaftsminister Kupfer zur Massentierhaltung, die er als „Veredelungswirtschaft“ bezeichnet, haben zu Plänen über viele neue Mastanlagen in Sachsen geführt.
Zusätzlich wollen wir mit dem Aktionstag eine Kampagne gegen die Pläne für neue gigantische Mastanlagen in Sachsen, die mit vielen Millionen Steuergeldern unterstützt werden sollen, sowie unhaltbare Zustände in der Tierhaltung starten. Es sollen Recherchen erfolgen, Texte geschrieben und veröffentlicht und jede Menge Veranstaltungen organisiert werden. Wir wollen eine breite Öffentlichkeit erreichen, den Bau neuer Mastanlagen verhindern und sprechen uns gegen die Subventionspolitik Sachsens aus. Wir fordern eine nachhaltigere, biologische und faire
Landwirtschaft.

Der neue Zoo-Reader ist da!

Die neue überarbeitete Auflage unseres Zoo-Readers ist druckfrisch da und kann ab sofort bei unseren Infoständen, Vorträgen und beim Brunch mitgenommen oder gleich hier runtergeladen werden: Zoo-Reader Dresden

Reader Titel

Aufruf zu Protesten gegen die Tierquälerei im „Circus Voyage“

Gegen den vom 22.3. bis 1.4.12 gastierenden Zirkus Voyage, der bundesweit für seine unwürdigen und brutalen Dressurmethoden und Tierhaltung bekannt ist, soll ab dem ersten Vorstellungstag am 22. März mit Flugblättern und Transparenten protestiert werden.

Obwohl der Zirkus überregional für seine Brutalität und tierquälerische Tierhaltung bekannt ist, hat die Stadt Dresden dem Zirkus mal wieder eine Gastspielerlaubnis erteilt. Wie so oft interessiert sich die Stadt nicht besonders für das Wohlergehen der Tiere in den Unternehmen, die sie unterstützt.
Gegen skandalösen Zustände im Zirkus, der der Elefantendame Mausi im Januar das Lebengekostet hat und auch andere tragische Todesfälle zur Folge hatte, z. B. von zwei jungen Giraffen 2007 und der Elefantendame Anja 2008, wollen wir ab dem 22.3. je in der Stunde vor den Vorstellungen vor dem Zirkus mit Flugblättern und Transparenten die BesucherInnen auf das Leid der Tiere aufmerksam machen.
Wir fordern den „Circus Voyage“ auf, auf die Nutzung von Tieren zu verzichten. Andere Zirkusse wie z.B. „Circus Roncalli“ oder der „Cirque du Soleil“ sind auch ohne Tierdressuren erfolgreich.
Wir fordern die Stadt Dresden auf, Zirkussen mit Tieren keine Gastspielerlaubnis mehr zu erteilen und keine Flächen mehr zu vermieten und sich für ein kommunales Wildtierverbot nach dem erfolgreichen Vorbild anderer Städte wie Heidelberg, Potsdam oder Worms einzusetzen.
Im November 2011 forderte der deutsche Bundesrat zum wiederholten Male das Verbot von Elefanten, Bären, Menschenaffen, Flusspferden, Nashörnern und Giraffen im Zirkus –
allerdings verhinderte die schwarz-gelbe Koalition im Bundestag dessen Verhängung. Laut Umfragen sprechen sich aber die meisten Menschen ein Wildtierverbot für Zirkusse aus. In 13 EU-Ländern wurde die Haltung von Wildtieren in Zirkussen eingeschränkt, in Österreich und Griechenland sogar gänzlich verboten.
Es wird Zeit, dass Politik und KonsumentInnen von Freizeitangeboten endlich begreifen, dass Tiere keine Artisten und Ausstellungsobjekte sind. Sie sind nicht für das Vergnügen der Menschen da. Sie sind nur in Zirkussen, weil sie müssen, nicht weil sie wollen. Sie durchleben tagtäglich ein unvorstellbares Martyrium. Wir fordern das Ende dieser Quälerei!

Wo: Pieschener Straße, Nähe Elbepark, Haltestelle „An der Flutrinne“ oder „Sörnewitzer Straße“
Wann: 22.3.-1.4.12, täglich, 15-16 und 18.30 – 19.30 Uhr, außer an den Ruhetagen Montag und Dienstag sowie am Sonntag den 1. April, da die Tierrechtsgruppe ab 11 Uhr der Soli-Brunch im AZ Conni veranstaltet.

Solidarität mit der inhaftierten Antimilitaristin Hanna Poddig

Die Tierrechtsgruppe Dresden hat eine Knastpatenschaft für Hanna übernommen, um Solidarität mit ihren Aktionen auszudrücken. Wir befürworten Aktionen, die sich gegen Gewalt an Menschen und Tieren richten, die Ausbeutung, Krieg und Ungerechtigkeit verurteilen und sabotieren. Gegen Käfige und Knäste!
(krieg.nirgendwo.info)



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